Jörg B. (45) erlitt im Sommer 2006 einen schweren Herzinfarkt und fiel ins Koma. Als er nach vielen Wochen aufwachte, war er fast vollständig gelähmt, mit ganzkörperlicher Spastik, unfähig zu sprechen. Nach monatelangem Klinikaufenthalt musste er schließlich in ein Pflegeheim verlegt werden, denn die Ärzte hatten kaum noch Hoffnung, dass sich sein Zustand erheblich verbessern würde. Jörgs Lebenswille ist stark. Unterstützt wird er dabei von seiner Lebensgefährtin Maren, die ihn vom ersten Tag der Geschehnisse an bis heute bewundernswert und hingebungsvoll unterstützt und ihn ermutigt, nicht aufzugeben. Jörgs Schicksal bestürzt und berührt, und er steht damit gewiss für viele Menschen in ähnlichen Situationen, deren Leben von einer Sekunde auf die andere eine dramatische Wende genommen hat. Weiterlesen

Mai 2005: Als die Sonne an diesem Tag erwachte, beschloss sie, zunächst ein Bad zu nehmen, doch dann bemerkte sie, dass im Sandmoorweg 62 in Hamburg Ungewöhnliches vor sich ging. Sie sah genauer hin – und es war um sie geschehen … sodann schüttelte sie ihr nasses Gefieder und als die Lächeltag-Crew sich gegen 11.00 Uhr anschickte, nach Hamburg zu fahren, knipste sie ihr schönstes Lächeln an. Sie feierte sozusagen ihren ganz persönlichen Lächeltag und strahlte von nun an mit ganzer Kraft und fast 30 Grad auf alles hinab, was sich zum Tag der offenen Tür im Kinder-Hospiz Sternenbrücke e.V. einfand. Die Sternenbrücke hatte gerufen – und alle, alle kamen: die Hilfsbereiten, Fürsorglichen, die Hoffnungsvollen und Sorgenvollen, Fröhliche und Traurige, Interessierte, Staunende, Alte und Junge, auch die ganz Kleinen – und mittendrin der Lächeltag! Weiterlesen

Ellen Konzelmann und ihre Mitspielerinnen vom TC Waiblingen/Damen-30-Mannschaft/Regionalliga spielen öfter mal im Lächeltag-Shirt und sind so natürlich die Match-Winner mit sagenhaftem Rücken – sorry – traumhafter Rückhand …

Regina Först präsentiert den Lächeltag auf dem Wirtschaftswandel-Event in Stuttgart. Dazu A. Barth aus Stuttgart: „Am Samstag haben Sie mit der Vorstellung des Lächeltags sicherlich viele Menschen bewegt. Ich durfte netterweise gleich einige Artikel vor Ort mitnehmen. So hatte ich in den letzten Tagen die Chance, bei mehreren Gelegenheiten Ihre Geschichte vom Lächeltag zu erzählen, von Unterfranken bis Stuttgart, in der Familie und im Büro. Die Tasse oder auch die kleinen Aufkleber haben schon manch Lächeln in ein verbissenes oder trauriges Gesicht gezaubert. Mit Hilfe der Aufkleber-Visualisierung ist dieser Effekt ja auch nachhaltig erzielbar. Die Begeisterung in meiner Familie ist ebenfalls sehr groß und meine Mutter und meine Tante würden gerne im Privaten wie auch im Bereich ihres sozialen Engagements den Lächeltag weitergeben.“